Bei der Gaumeisterschaft Armbrust 10m siegt unsere 1. Mannschaft vor Erdbach

Die Gaumeisterschaft Armbrust 10m fand dieses Jahr in Mademühlen statt. In der Mannschaftswertung siegte Mandelns 1.Mannschaft in der Besetzung Sven Oppermann, Julien Lemme und Michael Karle. Unsere 2.Mannschaft wurde von Jugend und Juniorenschützinnen besetzt. Svenja Traut, Michelle Figge und Ines Friedrich landeten am Ende auf einem guten 4.Platz

In der Einzelwertung Junioren belegte Julien Lemme mit 369 Ringen Platz 2, ein Ring hinter Gaumeister Alexander Schneider aus Erdbach. Ines Friedrichs erzielte den 5.Platz, Svenja Traut wurde 6. und Michelle Figge 7.

In der Schützenklasse männlich errang Sven Oppermann ebenfalls den 2.Platz und Michael Karle wurde 3.

Die Schützenklasse weiblich gewann überlegen Steffi Heun aus Erdbach vor unserer Späteinsteigerin Daniela Marx.

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Svenja Traut, Chris Riedel, Jannis Weitzel und Nadja Dillmann ganz stark!

Mit 6 Jungschützen waren wir nach Biskirchen zum Gau Jahrgangsbestenschießen 3-Stellung gereist, mit 5 1.Plätzen fuhren wir am 30.03.2010 zurück nach Mandeln. Dabei waren nicht nur die Platzierungen, sondern auch die Ergebnisse herausragend.

Svenja Traut gewann den Jahrgang 1994 weiblich mit 291 von 300 möglichen Ringen. Dieses Ergebnis war zugleich das Bestergebnis von allen Teilnehmern. Auch Chris Mouriece Riedel, der mit  289 Ringe Svenja kaum nachstand, siegte mit deutlichem Vorsprung im Jahrgang 1995 männlich.

Rene Höfner trat im 93er Jahrgang an und teilte sich den Sieg mit Dennis Kiefer aus Aumenau, beide Schützen erreichten 282 Ringe. Lisa Milena Traut, Jahrgang 1997, machte ihre Sache ebenfalls gut und wurde mit 269 Ringe 2.

Bei den männlichen Jungschützen, Jahrgang 1998, wurden wir durch Jannis Weitzel hervorragend vertreten. Er steigerte sein persönliches Bestergebniss auf 272 Ringe und gewann den Jahrgang. Und dann war da noch Nadja Dillmann, unsere jüngste ( Jahrgang 1999 ). Sie hatte in ihrem Jahrgang keine Konkurrenz, aber ihre 273 Ringe hätten auch eine sehr hohe Hürde für die Gegnerinnen bedeutet.

Summa sumarum, manchmal lohnt sich auch der weiteste Weg!

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